Gitarre und Musiklehre, U. Meyer

Üben

  1. Übetipps:
    1. Was ist eigentlich üben, wozu tut man es, was passiert dabei? Reicht es, schlau zu sein?
    2. Übetipps: wo, wie, wie oft, wie lange, und wieviel ist genug?
    3. Mit Erfolg lernen
    4. Genug üben
    5. Lernklippen
    6. Hausaufgaben
    7. Lesetipps
  2. Übekonzepte:
    1. Genaue Beschreibung - wie ein Sportkommentator beschreiben, was man tut, weil sich durch verbalisieren Lerninhalte festigen.
    2. Ruhige Greifhand - wie muss man üben, damit die Greifhand effektiv arbeitet, und was die Größe der Gitarre damit zu tun hat.
    3. In "chunks" denken - Dinge in kleine Klumpen zu unterteilen hilft, das Üben zu strukturieren.
    4. Greifen oder nicht - ein gitarrespezifisches Problem: für immerhin sechs Töne braucht man die Greifhand nicht!
    5. "Erklärend spielen" - so spielen, als ob man jemandem etwas erklärend zeigen will.
    6. "Rückwärts üben" - indem man Routinen durchbricht, schafft man Sicherheit.
    7. "Zusammenstauchen" - zerlegte Akkorde mental zusammenfassen.
    8. Üben vor dem Spiegel - wenn man wissen möchte, wie man beim Spielen aussieht, muss man sich vor einen Spiegel setzen oder filmen.
  3. Einspielen und Aufwärmen:
    1. Welchen Sinn könnte Einspielen überhaupt haben?
    2. Einspielstücke und Zerlegungsübungen für die Anschlagshand
    3. Übungen für die Greifhand auf einer Saite
    4. Übungen quer über das Griffbrett
    5. Zweistimmig: die Spinne
  4. Tonleitern auf der Gitarre:
    1. Tonleitern mit leeren Saiten
    2. Tonleitern auf einer Saite
    3. Durtonleitern quer über das Griffbrett
    4. Molltonleitern
    5. Tonleitern mit drei Noten pro Saite
  5. Pentatonik auf der Gitarre:
    1. Namen der Patterns
    2. 5 Formen der Pentatonik
    3. Verbindung der Formen
    4. Bluestonleiter
    5. Durpentatonik
    6. Three Notes per String
  6. Vorspielen:
    1. Eine Situation, die einen angekündigt oder spontan überfällt. Kann man etwas gegen Aufregung oder Lampenfieber tun?